Über Länder, Städte und Sehenswürdigkeiten lesen ist eine Sache. Vor Ort zu sein eine andere. Deshalb gibt es auf den folgenden Seiten einige Reiseberichte - alle aus erster Hand und natürlich eher subjektiv als objektiv. Viel Spass beim Lesen!

# 01: Schöne Landschaften und zerstörte Städte

Was ist geblieben von Jugoslawien nach all den blutigen Kriegen? Diese Reise war halb Urlaub und halb Geschichtsunterricht - eine traurige Lektion, nur wenige Jahre nach Kriegsende, über Abgründe mitten in Europa. Die Reise führte uns nach Kroatien, Bosnien, noch ein Mal Kroatien, Ungarn und schliesslich Slowenien. Viel Sonnenschein und viel Regen.
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# 02: Was geht ab im Kaukasus?

Noch eine Tour in die Türkei - und gleichzeitig die Chance, noch ein Stückchen weiter zu fahren. Die Türkei komplett zu durchqueren und danach Georgien und Armenien zu erkunden war nicht immer unproblematisch, aber es gab den Blick frei auf den Südkaukausus - der Schnittstelle zwischen Islam und dem antiken kaukasischen Kulturkreis.
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# 03: Sporadische 180°-Wendung aber nichts zu bereuen

Das eigentliche Ziel dieser Reise war Moldawien, aber da machte uns die moldawische Botschaft in Bukarest einen dicken Strich durch die Rechnung. Und so ging es (schon wieder) nach Bulgarien (again), dann nach Mazedonien, Serbien usw. Es gab nichts zu bereuen im Nachhinein.
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# 04: Wie ukrainisch ist die Ukraine?

Jeder weiss wo die Ukraine liegt aber niemand schien je dagewesen zu sein. Wir fragten uns warum und bestiegen den Zug von Berlin nach Kiew. Und wir waren beeindruckt: Die Ukraine ist eine wahre Schatztruhe voller Überraschungen. Und sie ist vielseitig: Ukrainisch im Westen, Russisch im Osten.
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# 05: Wer sagt der Kommunismus sei tot?

Der zweite Versuch, Moldawien zu bereisen, war von Erfolg gekrönt. Nach ein paar sehr erholsamen Tagen auf dem Land in Moldawien ging es nach Transnistrien, um zu sehen, wie sich diese kommunistische Enklave so hält. Bei der abschliessenden Tour durch Nordrumänien verliebte ich mich endgültig in das Land.
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# 06: Winterdepression in Minsk

Als ob es keine Grenzen gäbe, zogen wir wieder gen Osten - mit dem Zug nach Litauen, dann nach Lettland, Estland - und nach Weißrussland (Belarus). In das Herz der "Achse des Bösen". Eine Erkenntnis haben wir gewonnen: Ende November ist eine unangenehme Zeit, in dieser Gegend zu reisen. Ansonsten jedoch war es eine lohnenswerte Tour.
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# 07: Endlich Albanien

Von Wien nach Belgrad, dann mit dem Bus quer durch Serbien, schliesslich in den Kosovo - und von dort per Anhalter nach Albanien. Resultat: Eine wertvolle Lektion in Sachen Balkangeschichte und -politik, viel atemberaubende Landschaft und eine Überraschung: Albanien war viel schöner und angenehmer als anderswo geschildert. Zurück ging es wieder durch Montenegro und Serbien.
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