Rumäniens Topographie, Natur und Klima

Rumänien wird in verschiedene kulturhistorische Gegenden unterteilt - dazu zählen die Bukowina & Moldawien (nicht das Land Moldawien!) im Nordosten, Maramureş im Nordwesten, Banat im Westen, die Wallachei im Süden, die Dobrudscha im Südosten und schliesslich Transilvanien (alias Siebenbürgen) im Zentrum. Wie ein Haken ragen die Karpathen von Norden her in das Land mit dem Moldoveanu als höchsten Gipfel(2'543 m).

Vor allem Transilvanien besteht ausschliesslich aus Bergen, der Rest besteht aus sanften Hügeln und absolut flachem Land. Die Dobrudscha, genauer gesagt die Norddobrudscha (der Süden gehört zu Bulgarien), beheimatet das Donaudelta mit seinen unzähligen Seitenarmen - die einzige noch halbwegs naturbelassene Flusslandschaft Europas.

Baden im Schwarzen Meer, Bergsteigen in Transilvanien, Wandern in Maramures oder derBukowina - Rumänien hat viel zu bieten, und da das Land nicht sehr dicht besiedelt ist sowie viele Gegenden sich seit Jahrhunderten kaum geändert haben, kann man hier noch das "ganz alte Europa" hautnah erleben.

Klimatisch gesehen ist Rumänien etwas kontinentaler - die Sommer sind heisser und die Winter kälter (und schneesicherer) als in Deutschland.

 

 

 

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