Hinweis zur Sprache
    • Da in Taiwan wie auch in China Schriftzeichen benutzt werden und nicht immer lateinische Buchstaben daneben stehen, habe ich alle relevanten Ortsnamen und Hoteladressen auch als Schriftzeichen angegeben. Wer also wirklich mal nach Taiwan aufbrechen sollte, kann sich ja unter Umständen die Schriftzeichen ausdrucken (sind gif-Dateien). Wer mit den Zeichen nicht vertraut ist, sollte sie nicht einfach abpinseln - das geht meistens schief.
    • Das Problem ist die Transkription: Die mittlerweilen international übliche pinyin-Transkriptionsmethode hat sich in Taiwan noch nicht ganz durchgesetzt, man benutzt meistens die verwirrende Wade-Giles-Methode. "Taichung" (Wade-Giles) ist in pinyin eigentlich "Táizhông". Ortsnamen grosser Städte habe ich im Wade-Giles Verfahren gelassen, denn so wird man sie in Taiwan, so lateinische Buchstaben vorhanden, auch sehen. Genauere Namen wie von Hotels z.Bsp. sind in pinyin geschrieben, denn die sind eindeutiger. Pinyin erkennt man an den Strichen und Bögen über den Vokalen.
    • Hier ergibt sich schon das nächste Problem: In Pinyin braucht man pro Vokal (a, e, i, o, u, ü) vier Sonderzeichen. Die in HTML benutzbaren Sonderzeichen geben das jedoch nicht her.
      • Der erste Ton (etwas hoch, eben und lang) wird normalerweise mit einem horizontalen Strich über dem Vokal transkribiert. Das gibt es bei HTML nicht. Deshalb sieht er auf diesen Seiten so aus: â, ê, ï, ô û. Für "ü" gibt es leider keine Möglichkeit.
      • Der zweite Ton (kurz, steigend) ist wie der französische accent acute: á, é usw. Für "ü" keine Möglichkeit.
      • Der dritte Ton (erst fallend, dann steigend) wird durch genau so einen Winkel dargestellt. Auch hier: Fehlanzeige in HTML. Deshalb die Darstellung als Tilde und Doppelpunkt: ã, ë õ. Für "ü", "u" und "i" keine Möglichkeit.
      • Der vierte Ton (kurz, fallend) ist wie der französische accent grave: à, è, ì, ò, ù. Für "ü" keine Möglichkeit.